"Hart, düster und mit einer Prise Schauermärchen
in den Texten.“
“Für das Zillo wär’s zu hart gewesen. Ziemlich cool!”
(8/10, Kalle Stille, OxFanzine #161)
Brachialmelodischer Sound aus Tübingen — ergründet im Verborgenen.
Post- bzw. Düsterpunk aus Tübingen. Seit Dezember 2019 treiben Splittersicht ihr Unwesen und haben die letzten Jahre genutzt, vor den Augen der Öffentlichkeit weitestgehend verborgen, ihren brachialmelodischen Sound zu ergründen und auszubauen.
Markanter Mix aus swingend bis metallischem Schlagzeug, melodiös-noisigen Bassläufen und stoischen Gitarrenriffs mit poetisch-anklagendem Gesang. Deutsche Texte irgendwo zwischen Poesie und Weltuntergangsphantasie — ohne in Phrasendrescherei zu verfallen.
Die nächsten Konzerte
| SA 07.11.2026 | Tübingen | Soli-Party der Wüsten Welle | Nähere Infos folgen |
| SA 28.11.2026 | Tübingen | Sudhaus Peripherie Werkstatt Katakombenfest – Listen to your Locals |
Sa · 20:00 · Eintritt: Spende |
| DI 15.12.2026 | Baden-Baden | tba | Nähere Infos folgen |
Für das Zillo wär’s zu hart gewesen. Ziemlich cool!
Mit „Tote Winkel“ legen Splittersicht ein hörenswertes Debut vor, das auch Hörer:innen gefallen wird, die nicht viel in den hier genannten Sparten unterwegs sind.
Bei allem Pathos, der in den Songs und Riffs herrscht, oftmals ist der Aufbau der Stücke sehr leise und ruhig, aber dann kommen sie doch immer wieder auf Tempo und spielen druckvoll nach vorne. Eine wilde, frische Mischung!
